Niedrige Zinsen machen Bauen und Kaufen günstig

  • 7 Jahren vor
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Die Zeichen stehen auf Bauen. Denn die Zinsen für Baufinanzierungen befinden sich derzeit auf einem niedrigen Rekordniveau. Das heißt, wer aktuell in eine Immobilie investiert, zahlt für das Darlehen so wenig, wie lange nicht.

Grund dafür sind die sinkende Inflation und die Leitzinsen, die die EZB, im Sinne eines Konjunkturaufschwunges, auf niedrigem Niveau hält.

Da Anbieter aber immer noch mit sehr unterschiedlichen Angeboten werben, lohnt es sich für Bauherren, zu vergleichen. Auch bei der Spekulation, dass die Zinsen noch weiter fallen, ist Vorsicht geboten. Der Trend könnte sich schnell wieder umkehren und die Hypothekenzinsen steigen lassen. Deshalb tut man gut daran, seine Zinsen jetzt langfristig festzuschreiben.

Lange Zinsbindungen lohnen sich

 

Für Hypothekenkredite muss man derzeit im Schnitt mit einer Verzinsung von rund 2,5 Prozent rechnen. Wer den Kaufpreis einer Immobilie bis zu 50 Prozent finanziert, bekommt von den Banken teilweise Angebote für unter 2,25 Prozent (Laufzeit zehn Jahre). Auch Volltilgerdarlehen können unter zwei Prozent bleiben. Gerade lange Zinsbindungsfristen sind im Moment interessant, denn einen Effektivzins von unter drei Prozent gibt es sogar für Zinssicherheiten von 20 Jahren. Dabei wächst die Zahl der Anbieter, die eine Zinsgarantie von 20 Jahren und mehr bieten, ständig.

Beim Baugeld Angebote vergleichen und Szenarien durchspielen

 

Potenzielle Käufer von Immobilien sollten verschiedene Laufzeit- und Beleihungsvarianten vergleichen. Das gilt auch für Diejenigen, die eine Anschlussfinanzierung suchen. Denn die Angebote können um bis zu 0,8 Prozentpunkte schwanken. Die Unterschiede können sich über einen Zeitraum von vielen Jahren zu beträchtlichen Summen addieren.

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